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DELL Raidcontroller mit Speicher für Server

Mitglied: johnrambo

johnrambo (Level 1) - Jetzt verbinden

16.05.2018 um 10:59 Uhr, 355 Aufrufe, 14 Kommentare

Hallo

wir wollen einen neuen Server aufsetzen für Datev/Landwehr/Exchange für ca. 20Arbeitsplätze
Der alte ist in die Jahre gekommen und in Datev auch zu langsam.

Der NEUE:
Dell R720/192GB/Samsung 863SSD Raid5

Die Frage ist folgende:

Es ist ein PERC710 mit 512MB ist dabei.

Würdet ihr empfehlen, besser eine DELL PERC 740 mit 8GB einzubauen oder seht ihr keinen Geschwindigkeits-Mehrwert?
-Der Raidcontroller kostet 600 Aufpreis-

Ich wollte nur jetzt nicht wegen 600€ sparen, das Geld rausschmeissen will ich auch nicht, wenn´s nicht nötig ist. Nur den Raidcontroller tauscht du halt nicht mehr aus, wenn die Kiste mal läuft.
(Bin kein Admin, bin trotzdem für konstruktive Tips dankbar)
thx






Mitglied: Pjordorf
16.05.2018 um 11:54 Uhr
Hallo,

Zitat von johnrambo:
Dell R720/192GB/Samsung 863SSD Raid5
RAID 10 anstelle eines RAID 5 oder noch mehr Spindeln.

Würdet ihr empfehlen, besser eine DELL PERC 740 mit 8GB einzubauen oder seht ihr keinen Geschwindigkeits-Mehrwert?
Nun, es ist ja nicht nur der Cache der sich ändert. 12GB/s gegen 6 GB/s max. als Beispiel. Lade dir die Specs beider Controller und vergleiche diese. Dann schaust du welches Feature dir am Herzen liegt oder wofür du EUR 600 Mehrpreis zahlen willst. Du willst Enterprise SSDs (zwar von ende 2015) als RAID Platten einsetzen, also legst du Wert auf Performance.

Nur den Raidcontroller tauscht du halt nicht mehr aus, wenn die Kiste mal läuft.
Ich würd mich mit DATEV abstimmen als mindestanforderung.

Desweiteren würde ich schon schauen was den dieses Blech noch alles so machen soll, neben Server zu spielen, z.B. Virtualisierung. Denn alleine für deinen Exchange braucht es einen eigene Server (evtl. VM) und Datev möchte auch einen eigenen Server (VM) und deine anderen Sachen werden wohl auch einen eigenen Server haben wollen (VM).

Gruß,
Peter
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Mitglied: psannz
16.05.2018, aktualisiert um 13:53 Uhr
Sers,

der 740er PERC wird dir kaum einen echten Mehrwert bieten. Die Backplane kann trotzdem nur 6G, du brauchst neue Kabel und die Konstellation wird von Dell nicht supportet. Und dann ist noch offen ob iDRAC den H740p überhaupt erkennt.

Was definitiv eine Verbesserung bringen würde wäre die Anpassung von RAID5 auf RAID10, und die Aktivierung von Cut through IO (CTIO) auf dem H700.

Alternativ kannst du auch auf einen H710P aufrüsten, und FastPath lizenzieren. Das wäre aus meiner Sicht die beste Lösung.

Mit mehr Informatrionen zum System könnten wir mehr sagen. E.g. wird virtualisiert? Wie viele SSDs sind das? SM863, PM863 oder PM863a SSDs? Wie geht es der CPU Auslastung? Wie sieht die IO Auslastung auf den Volumes mit den Datenbanken aus?

Grüße,
Philip
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Mitglied: johnrambo
16.05.2018 um 15:05 Uhr
Zitat von psannz:

Sers,

der 740er PERC wird dir kaum einen echten Mehrwert bieten. Die Backplane kann trotzdem nur 6G, du brauchst neue Kabel und die Konstellation wird von Dell nicht supportet. Und dann ist noch offen ob iDRAC den H740p überhaupt erkennt.

Das ist wohl das Problem, dass wir auch sehen.


Was definitiv eine Verbesserung bringen würde wäre die Anpassung von RAID5 auf RAID10, und die Aktivierung von Cut through IO (CTIO) auf dem H700.


raid 10 prüfen wir.

Alternativ kannst du auch auf einen H710P aufrüsten, und FastPath lizenzieren. Das wäre aus meiner Sicht die beste Lösung.

die H710 mini ist beim Kauf dabei, wird also darauf hinauslaufen.



Mit mehr Informatrionen zum System könnten wir mehr sagen. E.g. wird virtualisiert? Wie viele SSDs sind das? SM863, PM863 oder PM863a SSDs? Wie geht es der CPU Auslastung? Wie sieht die IO Auslastung auf den Volumes mit den Datenbanken aus?


Stand jetzt ist der R720 -2x2690v2 mit (24x16) 288gb, intel520Netzwerkkarte2x10gbit, H710mini, bestellt und ein Angebot für 4x1.92 SSD983 eingeholt. Insgesamt sollen 3 VM´s auf dem system laufen, u.a. DATEV und Landwehr, Exchange nicht, da wir bei aktuellen Server Probleme hatten mit allen 4x VM auf einem Hardware-Server.

Ziel und Grund der Umstellung ist die zugriffszeit bei Daten im Netz, wie z.b. DATEV und die Umstellung auf schnelle SSD-Festplatten, da beim alten Server die mechanischen Teile ihre rechnerische halbwertszeit so langsam erreicht hat. Vielleicht läuft der alte auch noch lange, aber zu Risikoreich wäre ein Ausfall.

Der Echange VM läuft aktuell auf einer eigenen Maschine (dellR610). Dieser soll auch einem -kleineren- R720 weichen. Auch dann mit ssd-Platten. (Möglichst viele Gleichteile)
Ich wollte die Platten auch noch diese Woche bestellen, da dass System noch vor den Sommerferien an den Start gehen soll.

thx
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Mitglied: thomasreischer
16.05.2018 um 15:59 Uhr
Die Samsung SSDs stammen aber nicht von Dell oder?
Wenn ich damit richtig liege, kann das ordentlich Probleme machen, da auf den Platten dann keine Dell Firmware läuft
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Mitglied: johnrambo
16.05.2018 um 16:13 Uhr
nein, dass wären "normale" Samsung- SSD´s. Wer hat den Erfahrung mit Samsung SSD´s in Dell Severn?
Wir haben seit 7 Jahren mechanische Festplatten ohne DELL-Branding im Einsatz ohne Probleme. Allerdings keine SSD`s.
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Mitglied: Dr.EVIL
16.05.2018 um 16:51 Uhr
Ob du 6Gbit oder 12Gbit HDDs betreibst, merkt man in einem einzelnen Server kaum..
Du wirst mir den paar VMs den 6Gbit SAS Bus kaum in die "Sättigung fahren".

RAID10 sollte hier sicherlich "zielführender" sein, wenn du die Latenzzeit (und die ist für die Geschwindigkeit entscheident) des Storage verbessern willlst.

Ein großer Cache ist natürlich ebenfalls ein Geschwindigkeitsfaktir, aber nur wenn die Appliances auch wirklich darauf zugreifen.
Die Vergrößerung des Onboard Cache mit einer SSD (CacheCade) ist hier eine gute Möglichkeit, aber die SSD muss zum System passen!
Mit der geplanten "SATA SSD" erreichst Du das genaue Gegenteil, denn du "kastrierst" die SAS HDDs mit der nicht kompatibelen SSD zu SATA Laufwerken und nimmst ihnen vor der Cache Beschleunigung nicht nur Bandbreite auf dem Bus, sondern auch die bidirektionale Anbindung an den Controller...
Hier würde ich nichts anderes als eine original Dell SAS MU SSD verwenden. (200-400GB sind imho ausreichend)
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Mitglied: johnrambo
16.05.2018 um 17:30 Uhr
Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt oder was falsch geschrieben.
Ich habe im alten Server aktuell SAS HDD´s im Einsatz.
Im neuen sollen es nur noch SSD´s sein. Und da habe ich noch keine gekauft, sondern nur Angebote eingeholt. Daher ist noch alles offen. Wären dann die Samsung PM1633a die bessere Wahl? Raid 10 möglich denkbar, da ich 4 kaufen wollte.
Original DELL wollte ich nicht nehmen, da die bei gleicher Größe fast das 10x fache kosten und wir bisher nie Probleme hatten bei "Fremdware" von FP im Dell Servern.
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Mitglied: thomasreischer
16.05.2018 um 17:50 Uhr
Zitat von johnrambo:

Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt oder was falsch geschrieben.
Ich habe im alten Server aktuell SAS HDD´s im Einsatz.
Im neuen sollen es nur noch SSD´s sein. Und da habe ich noch keine gekauft, sondern nur Angebote eingeholt. Daher ist noch alles offen. Wären dann die Samsung PM1633a die bessere Wahl? Raid 10 möglich denkbar, da ich 4 kaufen wollte.
Original DELL wollte ich nicht nehmen, da die bei gleicher Größe fast das 10x fache kosten und wir bisher nie Probleme hatten bei "Fremdware" von FP im Dell Servern.

Der Server spuckt auf jeden Fall Fehlermeldunge aus, sobald keine original Dell Platten verbaut sind. TRIM und patrol read funktionieren soweit ich weiß auch nicht. Ich würde das in einem produktiven System auf keinen Fall riskieren.

Du hast aber völlig recht, SSDs bei Dell sind unverschämt teuer.
Die beste Möglichkeit wäre vermutlich ein Thomas Krenn System
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Mitglied: Dr.EVIL
17.05.2018 um 14:19 Uhr
Viel zu teuer!
Noch viel billiger geht es selbst gebastelt, mit Gehäusen aus Taiwan, Motherboards aus China, Speicherriegeln aus Kambodscha und Prozessoren aus der äusseren Mongolei...
Wenn schon billig, dann richtig!
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Mitglied: thomasreischer
17.05.2018 um 15:29 Uhr
Zitat von Dr.EVIL:

Viel zu teuer!
Noch viel billiger geht es selbst gebastelt, mit Gehäusen aus Taiwan, Motherboards aus China, Speicherriegeln aus Kambodscha und Prozessoren aus der äusseren Mongolei...
Wenn schon billig, dann richtig!


Spielst du jetzt auf Thomas Krenn an? Ich finde die eigentlich ganz in Ordnung
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Mitglied: Dr.EVIL
17.05.2018 um 16:17 Uhr
Nein.
Eher auf die "Sparen, koste es was es wolle" Einstellung vieler "Noobs" in diesem Forum...
Wenn man sich für einen hochwertigen Marken Server entscheidet, sollte man dessen Betriebskonzept nicht durch Einbau billiger Teile aus ungeprüfter Herkunft, in Frage stellen. Damit ist der Mehrpreis für den Markenserver Server aus dem Fenster geworfen, denn der Hersteller wird sich weigern im Fehlerfall das Betriebsrisiko auf sich zu nehmen und irgendeine Dienstleistung zur Behebung des Fehlers zu erbringen.
Wenn man schon anfängt, nicht zertifizierte Teile einzubauen, kann man gleich den gesamten Rechner aus solchen "Bastelteilen" zusammenstellen. Dann kann man selbst für jede Inkompatibilität und Sicherheitslücke gerade stehen und den "Schwarzen Peter" keinem Hersteller zuschanzen...
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Mitglied: thomasreischer
17.05.2018 um 16:58 Uhr
Zitat von Dr.EVIL:

Nein.
Eher auf die "Sparen, koste es was es wolle" Einstellung vieler "Noobs" in diesem Forum...
Wenn man sich für einen hochwertigen Marken Server entscheidet, sollte man dessen Betriebskonzept nicht durch Einbau billiger Teile aus ungeprüfter Herkunft, in Frage stellen. Damit ist der Mehrpreis für den Markenserver Server aus dem Fenster geworfen, denn der Hersteller wird sich weigern im Fehlerfall das Betriebsrisiko auf sich zu nehmen und irgendeine Dienstleistung zur Behebung des Fehlers zu erbringen.
Wenn man schon anfängt, nicht zertifizierte Teile einzubauen, kann man gleich den gesamten Rechner aus solchen "Bastelteilen" zusammenstellen. Dann kann man selbst für jede Inkompatibilität und Sicherheitslücke gerade stehen und den "Schwarzen Peter" keinem Hersteller zuschanzen...


Da bin ich ganz bei dir.

In vielen Fällen muss es aber auch kein "Markenserver" sein, da reicht dann eben auch etwas von bspw Thomas Krenn
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Mitglied: Vision2015
17.05.2018, aktualisiert um 20:45 Uhr
Moin...
Zitat von Dr.EVIL:

Die Vergrößerung des Onboard Cache mit einer SSD (CacheCade) ist hier eine gute Möglichkeit, aber die SSD muss zum System passen!
Mit der geplanten "SATA SSD" erreichst Du das genaue Gegenteil, denn du "kastrierst" die SAS HDDs mit der nicht kompatibelen SSD > zu SATA Laufwerken und nimmst ihnen vor der Cache Beschleunigung nicht nur Bandbreite auf dem Bus, sondern auch die bidirektionale Anbindung an den Controller...

Sorry, aber du hast von Hardware, und was von Dell und Co. verbaut wird, nur das Fachwissen, das du das Typenschild lesen kannst...

bei Dell Servern, ist der Raidcontroller ein LSI/Broadcom Controller & CacheCade war ab LSI 9260-4 SAS6 /SATA6 Controllern zu Lizensieren! entwerder als Hardware Key, oder als Software Key..
das erstellen eines SSD Caches ist mit einer SSD als Read Cache möglich bzw. mit 2 SSD´s als Raid 1 als Write Back Cache, und das mit max 512 GB... und SATA 6 interface... SAS SSD´s wurden und werden nicht suportet im Cache Cade / Fast Path modus...

also "kastrierst" du nur dein Fachwissen! aber nicht die Leistung bei SAS HDD´s und SATA SSD´s für Cache Cade in einem Set!

allerdings würde ich dazu keine Samsung Desktop SSD´s nutzen wollen, sondern Server SSD´s entprechender art...
der geneigte leser und administrator weiß ja, das es bei SSD´s unterschiede gibt, also Schreibintensive Anwendungen, oder Leseintensive... oder gar mix... das kann bei der Planung helfen, die Lebensdauer zu bestimmen!

Dell verbaut gerne Intel und Toshiba SSD´s ... nun etwas Firmware hier, ein neues Label dort...und das Teil wird 500 euro Teuer
allerdings supportet Dell auch orginal Intel SSD... und NVE´s...
in fast allen Dell Blechen(ab der 710er serie) kannst du ohne probleme (nach ablauf des supports, oder auf eigene gefahr) einen LSI Controller einbauen, und die von Dell kastrierten Raid Controller in den wohlverdienten ruhestand/ müll werfen...

Der NEUE:
Dell R720
... ist allerdings auch kein neuer Server, die Serie ist seit 2012 auf dem Markt, und du bekommst die Kiste für ca 1500 euro mit 192GB Ram nachgeworfen... je nach CPU natürlich
in der regel ist der R720 eine solide basis, und je nach umbau kannst du lange und sicher freude haben! allerdings ist das nix für C-Bild Leser oder Typenschild Entzifferer, da sollst du schon genau wissen was du tust!


Frank
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Mitglied: Dr.EVIL
18.05.2018 um 11:10 Uhr
Ich bin mir der verschiedenen Beschränkungen der Controller Hardware wohl bewusst...
Die Kombination von SAS und SATA Laufwerken auf einem gemeinsamen Bus/Controller gehört dazu! Der LSI Chip ist im Übrigen fast ein "Monopol", welcher auf fast allen SAS RAID Controllern, sämtlicher mir bekannten Hersteller zum Einsatz kommt. Die verschiedenen Erweiterungen werden lediglich anders benannt (z.B. SmartCache, CacheCade, SSD Caching usw.)
Aber auch wenn JEDER mir bekannte Controller Hersteller "Drive Matching" als "tolles Feature" anpreist, ist der gemeinsame Betrieb von SATA SSDs und SAS HDDs an einem Bus oder in einem "Drive Käfig", eine Krücke.
Eine einfache IOMeter Messung eines SAS Arrays einzeln und gemeinsam mit einer SATA Platte am selben Bus dürfte dies bestätigen.
SAS und SATA Laufwerke können an einem gemeinsamen (Single Channel) Controller nur mit z.T. erheblichen Abstrichen bei der SAS Performance genutzt werden! (Unabhängig vom Hersteller.)
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